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Wann immer ich gefragt werde, was ich beruflich mache und ich antworte dann wahrheitsgemäß, ich schreibe, ernte ich zunächst skeptische Blicke, in der Regel gefolgt von denselben Fragen, die ich hier deswegen gerne einfach mal beantworten möchte:
 

Kann man denn davon leben?

 

Woher nimmst du denn die ganzen Ideen?

 

Und wie sieht bei dir so ein normaler Arbeitstag aus?

 

Könntest Du aus meinem Leben auch mal einen Roman/Film machen?

 

Wie bist du überhaupt auf die völlig hirnrissige Idee gekommen, zu schreiben?

 

Was ist denn leichter, schöner, besser, ein Drehbuch oder einen Roman zu schreiben?

Gerne, jederzeit. Grundsätzlich denke ich, dass jedes Leben genug Stoff für mehr als eine Geschichte liefert, es hält für uns alle genügend Wendepunkte parat, blöderweise hält es sich nur nicht an die Dreiaktstruktur mit Anfang, Mitte, und Happy End!